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	<title>Produkte ohne Tierversuche</title>
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	<description>verantwortungsbewusst konsumieren</description>
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		<title>Körper-Peeling selber machen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 15:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>

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		<description><![CDATA[Kosmetik ohne Tierversuche ist oft im Vergleich zur herkömmlichen Kosmetik relativ teuer. Wer sich das nicht leisten will, kann auf selbst gemachte Kosmetik zurückgreifen. Viele der Cremes, Lotionen und Badezusätze sind sehr einfach gemacht und schonen Umwelt, Tier und Geldbeutel. Zu diesen kleinen Wundermittelchen zählen zum Beispiel ein Kaffee-Peeling, ein Honig-Zucker Peeling oder ein Salz-Olivenöl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kosmetik ohne Tierversuche ist oft im Vergleich zur herkömmlichen Kosmetik relativ teuer. Wer sich das nicht leisten will, kann auf selbst gemachte Kosmetik zurückgreifen. Viele der Cremes, Lotionen und Badezusätze sind sehr einfach gemacht und schonen Umwelt, Tier und Geldbeutel. Zu diesen kleinen Wundermittelchen zählen zum Beispiel ein Kaffee-Peeling, ein Honig-Zucker Peeling oder ein Salz-Olivenöl Peeling. Hier die einfachen Rezepte: <span id="more-557"></span>
<div class="alignleft"><a title="Kaffeesatz aufbewahren!" href="http://www.flickr.com/photos/10109155@N08/5503219333/" target="_blank"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5098/5503219333_1a1ed839b5_m.jpg" alt="Kaffeesatz aufbewahren!" border="0" /></a><br />
<small><a title="Attribution-NoDerivs License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank"><img src="http://produkteohnetierversuche.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" border="0" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="guukaa" href="http://www.flickr.com/photos/10109155@N08/5503219333/" target="_blank">guukaa</a></small></div>
<p></p>
<p><strong>Kaffee-Peeling</strong><br />
Eine Tasse Sahne oder Öl (z.B. Jojobaöl oder Olive)  mit 2 EL Kaffeesatz vermischen und kreisförmig einmassieren. Einige Minuten einwirken lassen und dann gründlich abspülen. Der Kaffeesatz entfernt abgestorbene Hautschüppchen sanft und macht die Haut weich und geschmeidig. Das enthaltene Koffein fördert die Durchblutung der Haut und macht sie rosig. Gleichzeitig pflegen Sahne oder Öl die Haut und machen sie geschmeidig.<br />
Übrigens: Wegen seiner durchblutungsfördernden Eigenschaften soll das Koffein im Peeling auch gegen Cellulite helfen.</p>
<p><strong>Honig-Zucker-Peeling</strong><br />
Hat man gerade keinen Kaffee im Haus, plündert man einfach andere Ecken des Küchenschranks: Mischen Sie 3 EL Honig und einen EL Zucker und benutzen Sie diese Mischung als Peeling: In kreisförmigen Bewegungen die Mischung auftragen, etwas einwirken lassen und gründlich abspülen.</p>
<p><strong>Salz-Olivenöl-Peeling</strong><br />
Wem das zu süß und zu klebrig ist, der nimmt einfach Salz und Olivenöl statt Honig und Zucker in der gleichen Mischung. Bei empfindlicher Haut würde ich das Kaffee-Peeling empfehlen, da es die sanfteste Variante ist.</p>
<p>Diese Peelings sind alle super leicht und schnell hergestellt und belasten den Geldbeutel kaum. Sie belasten Umwelt und Körper nicht mit chemischen Zusatzstoffen und sind garantiert frei von Tierversuchen. Ach ja, und funktionieren tun sie auch noch.</p>
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		<title>Klimakiller Palmfett</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Palmfett]]></category>
		<category><![CDATA[Palmöl]]></category>
		<category><![CDATA[Regenwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Palmöl ist überall. Es steckt in Nahrungsmitteln ebenso wie in Kosmetika, Wasch- und Reinigungsmitteln und in Bio-Kraftstoff. Da Palmöl nicht auf der Verpackung  als solches deklariert werden muss, ist es schwer es bewusst zu boykottieren. Man kann es anhand der Packung einfach nicht erkennen – Zumindest dann nicht, wenn man die verschiedenen lateinischen Bezeichnungen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Palmöl ist überall. Es steckt in Nahrungsmitteln ebenso wie in Kosmetika, Wasch- und Reinigungsmitteln und in Bio-Kraftstoff. Da Palmöl nicht auf der Verpackung  als solches deklariert werden muss, ist es schwer es bewusst zu boykottieren. Man kann es anhand der Packung einfach nicht erkennen – Zumindest dann nicht, wenn man die verschiedenen lateinischen Bezeichnungen nicht kennt, hinter denen sich Palmöl verbirgt. Bei deutschen Deklarationen ist der Rohstoff mit „Pflanzliches Fett“ oder „Pflanzliches Öl“ gekennzeichnet. Palmöl ist verantwortlich, wenn die Schokolade im Mund sahnig schmilzt. Palmfett ist in Kerzen, in Lippenstiften, Nutella, Margarine und diversen Fertiggerichten.<span id="more-554"></span></p>
<div class="alignleft"><a title="Regenwald" href="http://www.flickr.com/photos/35555047@N00/2497155242/" target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2346/2497155242_46bfb23a32_m.jpg" alt="Regenwald" border="0" /></a><br />
<a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://produkteohnetierversuche.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" border="0" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="Paleontour" href="http://www.flickr.com/photos/35555047@N00/2497155242/" target="_blank">Paleontour</a></div>
<p><strong>Was ist so schlimm am Palmöl?</strong><br />
Palmöl wird überwiegend in Südostasien und Südamerika angebaut. Und genau da liegt auch das Problem. Palmöl wird in ungeheuer großen Mengen gebraucht. Um die zur Verfügung zu haben, müssen andere Bäume weichen. Im Klartext: Der für das Überleben der Erde so wichtige Regenwald wird im ganz großen Stil gerodet. Pro Stunde verschwindet eine Fläche so groß wie 300 Fußballfelder. Derzeit sind bereits über sieben Millionen (!) Hektar Regenwald gerodet. Der Raubbau an der Natur schadet dem Weltklima massiv. Der Regenwald beherbergt eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und Pflanzen, er reinigt die Luft und verhindert Bodenerosion. Die Regenwälder speichern große Mengen CO2, das sonst in die Atmosphäre gelangen und den Klimawandel beschleunigen würde. Schlicht gesagt: Je weniger Bäume übrig sind, desto schneller geht der Klimawandel voran.</p>
<p>Dazu kommt, dass ein großer Teil der Plantagen dort angelegt wird, wo vorher Torfwälder waren. Tropische Torfwälder speichern  sehr viel Kohlenstoff. Trocknet der Torf auf der Plantage aus, entweicht der Kohlenstoff und reagiert mit dem Sauerstoff in der Luft zum Klimakiller CO2. Pro Hektar entstehen so zusätzliche 100 Tonnen CO2.</p>
<p><strong>Artensterben durch Palmöl<br />
</strong>Viele Tiere sind mittlerweile vom Aussterben bedroht, weil ihnen durch die Plantagen Lebensraum und Nahrung entzogen werden. Sumatra-Tiger, Java-Nashörner und Orang-Utan stehen ganz oben auf der Liste.  Die Tiere fliehen oder sterben bei Brandrodungen. Sie werden von Plantagenbesitzern gejagt und von Wilderern verfolgt.  Aber nicht nur Tiere und Umwelt leiden unter den Brandrodungen. Auch Menschen werden, teilweise mit Gewalt, von ihrem Land vertrieben. Alles in allem Genug Gründe, nach einer Alternative zu Palmöl zu suchen.</p>
<p><strong>Was können wir tun?<br />
</strong>Wie erkennt man nun Palmöl in einem Produkt?  Es versteckt sich in sehr vielen verschiedenen Bezeichnungen. Die <a href="http://weisse-liste-palmoel.npage.de/">Borneo Orang Utan-Hilfe</a> hat sich die Mühe gemacht, die alle einmal aufzulisten. Vielen Dank dafür! Demnach enthalten folgende Inhaltsstoffe Palmöl:</p>
<p>1. Cetearyl Alcohol<br />
2. Cetyl Alcohol<br />
3. Cetyl Palmitate<br />
4. Coconut Butter Equivalent (CBE)<br />
5. Coconut Butter Substitute (CBS)<br />
6. Elaeis Guineensis<br />
7. Emulsifiers E471<br />
8. Fatty Alcohol Sulphates<br />
9. Glyceryl Laurate<br />
10. Glyceryl Stearate<br />
11. Hydrated Palm Glycerides<br />
12. Isopropyl<br />
13. Octyl Palmitate (achten Sie auf alle palmitate-Endungen)<br />
14. Palm Oil Kernal<br />
15. Palm Olein<br />
16. Palm Sterine<br />
17. Palmate<br />
18. Palmitate<br />
19. Sodium Dodecyl Sulphate (auch SDS oder NaDS)<br />
20. Sodium Isostearoyl Lactylaye<br />
21. Sodium Laureth Sulphate<br />
22. Sodium Lauryl Sulfoacetate SLSA (meist Kokosöl, kann jedoch auch mit Palmöl hergestellt werden – deshalb unsicher)<br />
23. Sodium Lauryl Sulphate (kann auch nur aus Rizinusöl hergestellt sein)<br />
24. Steareth -2<br />
25. Steareth -20<br />
26. Stearic Acid<br />
27. Vegetable Oil / Vegetable Fat (hoch gesättigtes Fett = Palmöl)</p>
<p><strong>Gibt es Bio-Palmfett?<br />
</strong>Wer Palmöl und Palmfett vermeiden will, kann auf Bio-Produkte ausweichen. Aber auch auf die Bio-Siegel kann man sich in diesem Fall nicht 100-prozentig verlassen. In den Herstellerländern des Palmöls ist Korruption weit verbreitet. So ist es leicht, ein Zertifikat zu kaufen, das den Abnehmern des Öls den Eindruck vermittelt, ökologisch korrekt zu handeln. So wird auch den Abnehmern, die wirklich gute Absichten haben, das Palmöl untergeschoben, für das Menschen verjagt, Regenwälder zerstört und Tiere getötet wurden.</p>
<p>Dazu kommt, dass das ökologisch angebaute Palmöl gemeinsam mit konventionell angebautem gelagert und verschifft wird. Durch das Vermischen der Chargen ist einfach nicht mehr nachzuvollziehen, ob man nun wirklich Bio-Palmöl hat oder in der gekauften Charge vielleicht doch konventionelles Palmöl enthalten ist, an dem das Blut von Menschen und Tieren klebt.</p>
<p>Daraus kann man meiner Meinung nach nur die Konsequenz ziehen, auf Produkte mit Palmöl so weit wie möglich zu verzichten. Auch wenn man das sicher nicht komplett schaffen kann, ist es doch ein Anfang, möglichst wenig solcher Produkte zu kaufen. Jeder kleine Beitrag zählt.</p>
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		<title>Bio-Baumwolle: Die umweltfreundliche Alternative</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer, wie zum Beispiel Veganer, keine Schafwolle tragen möchte, der kann auf Baumwolle ausweichen. Baumwolle ist ein reines Naturprodukt und schadet weder Mensch noch Tier – oder? Ganz so einfach ist es leider nicht. Ja, die Baumwolle stammt nicht vom Tier, sondern vom Baum, oder besser von der Pflanze. Und nein, das Ernten tut ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer, wie zum Beispiel Veganer, keine Schafwolle tragen möchte, der kann auf Baumwolle ausweichen. Baumwolle ist ein reines Naturprodukt und schadet weder Mensch noch Tier – oder? Ganz so einfach ist es leider nicht. Ja, die Baumwolle stammt nicht vom Tier, sondern vom Baum, oder besser von der Pflanze. Und nein, das Ernten tut ihr nicht weh und man beutet auch die Pflanze nicht aus, indem man ihr die Wolle weg erntet. Trotzdem ist konventionell angebaute Baumwolle nicht zu empfehlen und das hat drei Gründe.<br />
<span id="more-542"></span>Erstens sind die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Baumwollbauern und –pflücker völlig inakzeptabel und zweitens hinterlässt ein Baumwollfeld nichts als verbrannte Erde und das fast im wörtlichen Sinn. Drittens ist konventionelle Baumwolle durch den massiven Pestizid- und Gift-Einsatz bei Anbau und Verarbeitung extrem mit Schadstoffen  belastet, die sich über die Haut langsam in den Körper schleichen.<br />
<a href="http://www.deerberg.de/index.html">Naturmode</a> aus Bio-Baumwolle ist eine Alternative.</p>
<h2>Billige Shirts teuer bezahlt</h2>
<p>Konventionell angebaute Baumwolle kostet eine schier unglaubliche Menge Wasser.<br />
Um ein Kilo Baumwollfasern herzustellen braucht man je nach Anbaugebiet zwischen 10.000 und 29.000 Liter Wasser. Alle Baumwollplantagen zusammen verschlingen so jährlich 300 Billionen Liter Wasser. Das ist das Vierfache des Grundbedarfs der gesamten Menschheit. Wow. Wasserknappheit, Erosion, Versteppung und Versalzung der Böden sind die Folgen. All die Pestizide und Chemikalien, die für den Baumwollanbau benutzt werden, versickern zusätzlich im Grundwasser und verpesten die Böden.</p>
<p>Um den Baumwollpflanzen genug Wasser zur Verfügung stellen zu können, greifen 95 Prozent der Plantagenbesitzer auf die preisgünstige Oberflächenbewässerung zurück. Dabei wird das Wasser einfach in großen Mengen aus Flüssen oder Seen auf die Felder geleitet und dort gestaut. Unter der sengenden Sonne verdunsten rund 60 Prozent ungenutzt oder verschwinden schon auf dem Weg durch Lecks in den Leitungen.</p>
<h2>Schlecht für Mensch und Umwelt</h2>
<p>Auch die Arbeiter auf den Feldern leiden unter dem Gift-Cocktail, der auf den Pflanzen liegt. Die Gifte werden entweder von Flugzeugen über den Feldern (und den darauf befindlichen Arbeitern) versprüht oder durch die Arbeiter von Hand aufgebracht. Atemmasken gibt es meist nicht, so dass Atemwegserkrankungen, Krebs, Unfruchtbarkeit, Nervenerkrankungen und Augenerkrankungen keine Seltenheit sind. Einen Arzt können sich die meisten Arbeiter nicht leisten und bedingt durch die übrigen schlechten Lebensumstände (Ernährung, Unterkunft) liegt die durchschnittliche Lebenserwartung eines Arbeiters auf der konventionellen Baumwollplantage bei 40 Jahren.</p>
<h2>Gründe genug, um auf Bio-Baumwolle umzusteigen</h2>
<p>Im Bio-Anbau verzichtet man auf Pestizide, Gifte, Entlaubungsmittel und künstlichen Dünger. Das ist gut für Mensch und Umwelt. Auch in Sachen Wasserverbrauch ist die Bio-Baumwolle vorbildlich. Statt das Wasser einfach massenweise auf den Feldern verdunsten zu lassen, bringt man das wertvolle Nass durch Tröpfchenbewässerung auf die Felder, das heißt dass das Wasser mit Leitungen direkt in den Boden eingebracht wird. So kann es nicht ungenutzt verdunsten, so dass wesentlich weniger Wasser verbraucht wird. Klar, Bio-Baumwolle ist teurer als konventionell angebaute. Ein Bio  T-Shirt bekommt man nicht für 2,99 Euro im Discounter. Dafür ist es aber auch nicht völlig mit Giften durchsetzt und ich habe beim Tragen ein gutes Gewissen.</p>
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		<title>Filzstifte – Gift in Kinderhänden</title>
		<link>http://produkteohnetierversuche.de/filzstifte-%e2%80%93-gift-in-kinderhanden</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 09:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefahren und Giftstoffe verbergen sich oft in harmlos aussehenden Alltagsgegenständen. Selbst bei Produkten die explizit für Kinderhände gedacht sind, scheut die Industrie nicht vor hochbrisanten Inhaltsstoffen zurück. Die Arbeit in der Schule und im Kindergarten ist für unsere Kinder schier undenkbar ohne den pausenlosen Gebrauch von knallbunten Textmarkern und anderen Filzstiften. photo credit: photosteve101 Egal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefahren und Giftstoffe verbergen sich oft in harmlos aussehenden Alltagsgegenständen. Selbst bei Produkten die explizit für Kinderhände gedacht sind, scheut die Industrie nicht vor hochbrisanten Inhaltsstoffen zurück. Die Arbeit in der Schule und im Kindergarten ist für unsere Kinder schier undenkbar ohne den pausenlosen Gebrauch von knallbunten Textmarkern und anderen Filzstiften. <span id="more-128"></span></p>
<div class="alignright"><a title="Mit Filzstiften malen" href="http://www.flickr.com/photos/42931449@N07/5418401602/" target="_blank"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5255/5418401602_b78817bab2_m.jpg" border="0" alt="Mit Filzstiften malen" /></a><br />
<small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://produkteohnetierversuche.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="photosteve101" href="http://www.flickr.com/photos/42931449@N07/5418401602/" target="_blank">photosteve101</a></small></div>
<p>Egal ob schreiben und malen in Kunst- oder Deutschstunden – beinahe ununterbrochen haben Kinder in an ihren Schreibtischen diese Stifte in der Hand. Ein kurzes Einatmen beim Benutzen verrät schon einiges. Stechende Dämpfe und schwer auswaschbare Farbflecken machen die Problematik deutlich: In den Filzstiften auf unseren Bürotischen verbirgt sich oftmals ein komplettes Chemielabor. So warnte man in den letzten Jahren mehrmals vor Benzol in Stiften für Kinder und in den Jahren 2008-2009 schlugen Wissenschaftler gleich 10-mal Alarm wegen hochgiftiger Zusatzstoffe in Filzstiften. Das Landeslabor Berlin-Brandenburg fand in allen Fällen hochgiftiges Benzol in den Minen der Stifte, welches als krebserzeugend, keimzellschädigend und giftig bewertet wird. Dabei sind die meisten Filzstifte derart schlecht oder verwirrend für die Sorge tragenden Erwachsenen gekennzeichnet, dass sie theoretisch in Deutschland nicht einmal auf den Markt dürften. Andere Stifte für Kinder enthalten Diethylenglykol, welcher bei Kontakt die Schleimhäute von Augen und Atemwegen reizt und zu Schwellungen führt. Doch nicht nur die Giftigkeit der Filzstifte sollte uns dringend davon abhalten, sie unseren Kindern in die Hand zu geben. Um die Produkte zur Marktreife zu bringen, sterben bei Tierversuchen alljährlich unzählige Versuchstiere einen qualvollen Tod, denn auch für Farben, Lösungsmittel und Bindemittel werden Tierversuche gemacht. Man sollte diesen Punkt ruhig mit seinen Kindern in einer ruhigen Stunde thematisieren und sie so schon von klein auf zu einem bewussten Lebenswandel erziehen.</p>
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		<title>Blogger gegen Tierversuche</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pseudoerbse hat einen super Blog, auf dem sie über ihr veganes Leben und über Tierversuche, Tierschutz und alles, was damit zu tun hat, informiert. Seit einiger Zeit will sie den Blog auch dazu nutzen, dort möglichst viele Informationen zum Thema Tierversuche zusammen zu tragen. So soll eine Art Nachschlagewerk entstehen – an dem ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pseudoerbse.de/blancetnoir/?p=2718" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-508" style="border: 20px solid black; margin: 20px;" title="bloggergegentierversuche" src="http://produkteohnetierversuche.de/wp-content/uploads/2011/07/bloggergegentierversuche-300x300.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a></p>
<p>Die <a href="http://www.pseudoerbse.de/blancetnoir/">Pseudoerbse</a> hat einen super Blog, auf dem sie über ihr veganes Leben und über Tierversuche, Tierschutz und alles, was damit zu tun hat, informiert. Seit einiger Zeit will sie den Blog auch dazu nutzen, dort möglichst viele Informationen zum Thema Tierversuche zusammen zu tragen. So soll eine Art Nachschlagewerk entstehen – an dem ich mich gerne beteilige! Schön, dass sich so viele Menschen gegen Tierversuche aussprechen und bereit sind, ihren persönlichen Lebensstil konsequent zu ändern! Bitte mehr davon!</p>
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		<title>Noch Angst vor Dioxin im Frühstücksei?</title>
		<link>http://produkteohnetierversuche.de/angst-vor-dioxin-im-fruehstuecksei</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Dioxin]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder erschüttern neue Lebensmittelskandale das Vertrauen der Verbraucher in die Nahrungsmittelindustrie. Kürzlich &#8211; und über EHEC fast vergessen &#8211; waren es mal wieder Dioxine im Ei. Dioxine sind sehr langlebige Gifte, die sich vor allem in den Fettanteilen tierischer Produkte anreichern. Pflanzliche Lebensmittel dagegen sind so gut wie frei von Dioxin. Das Bundesinstitut für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder erschüttern neue Lebensmittelskandale das Vertrauen der Verbraucher in die Nahrungsmittelindustrie. Kürzlich &#8211; und über EHEC fast vergessen &#8211; waren es mal wieder Dioxine im Ei. Dioxine sind sehr langlebige Gifte, die sich vor allem in den Fettanteilen tierischer Produkte anreichern. Pflanzliche Lebensmittel dagegen sind so gut wie frei von Dioxin.<span id="more-129"></span> Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat gerade einen Bericht herausgebracht, in dem es zu der Erkenntnis kommt, dass Vegetarier am wenigsten Gifte mit der Nahrung aufnehmen. (Forschungsprojekt „Lebensmittelbedingte Exposition gegenüber Umweltkontaminanten“). Wer sich also langfristig vor krebserregenden Substanzen in seiner Nahrung schützen möchte, sollte den Konsum tierischer Produkte auf ein Minimum reduzieren. Damit verringert man nicht nur das Risiko, an Krebs zu erkranken, sondern minimiert auch die Gefahr ernährungsbedingter Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</p>
<div class="alignright"><a title="Erzeugercode Eingabe" href="http://www.flickr.com/photos/42617397@N07/5329606869/" target="_blank"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5284/5329606869_32599f024d_m.jpg" border="0" alt="Erzeugercode Eingabe" /></a><br />
<small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://produkteohnetierversuche.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="barcoo" href="http://www.flickr.com/photos/42617397@N07/5329606869/" target="_blank">barcoo</a></small></div>
<p>Wer sich nicht in der Lage sieht, auf Fleisch und Eier zu verzichten, sollte zumindest auf Bio-Produkte umsteigen. Zumindest im letzten Dioxin-Skandal waren Bio-Produkte nicht betroffen, da Tiere in der ökologischen Landwirtschaft nur mit ökologisch erzeugten Pflanzenölen gefüttert werden dürfen. Mischfette sind hier verboten.<br />
Leider sind auch Vegetarier nicht völlig gefeit vor Umweltgiften. Der oben genannte Bericht stellt auch heraus, dass Menschen, die viel Fisch essen, damit auch viel Methylquecksilber aufnehmen. Getreide und Gemüse wird als Quelle für Schwermetalle wie Blei und Cadmium genannt. Durch den fortschreitenden schlechten Umgang des Menschen mit der Natur ist ein wenig Gift in allem. Auch als Vegetarier oder Veganer kann man dem nicht völlig ausweichen. Zuletzt zeigte EHEC, dass auch Vegetarier und Veganer nicht immer sicher vor krankmachenden Substanzen sind, die sich in Lebensmitteln verstecken. Trotzdem: Durch eine vegetarische Ernährung kann man die Menge an Gift, die man aufnimmt, so gering wie möglich halten. Wenn man dann noch Bio-Produkte kauft, ist man so sicher wie es nur geht. Noch sicherer ist nur, wer den Luxus eines eigenen Gemüsegartens hat&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erst Lipton, jetzt Nestea: Grausame Tierversuche für Tee</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 13:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lotte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tee]]></category>

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		<description><![CDATA[Glaubt man’s?! Jetzt hat PETA gemeinsam mit vielen Unterstützern erfolgreich dafür gekämpft, dass die Firma Lipton ihre Tierversuche für Tee einstellt – nun ist es die Firma Nestlé, die diesen Unsinn wieder anfängt! Nestlé macht Tierversuche für Nestea und wenn sie sie nicht selbst machen, geben sie die Versuche in Auftrag. Auch bei Nestlé wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man’s?! Jetzt hat PETA gemeinsam mit vielen Unterstützern erfolgreich dafür gekämpft, dass die Firma <a title="Unglaublich: Lipton macht Tierversuche für Tee" href="http://produkteohnetierversuche.de/unglaublich-lipton-macht-tierversuche-fuer-tee">Lipton ihre Tierversuche für Tee</a> einstellt – nun ist es die Firma Nestlé, die diesen Unsinn wieder anfängt! Nestlé macht Tierversuche für Nestea und wenn sie sie nicht selbst machen, geben sie die Versuche in Auftrag. Auch bei Nestlé wird an Mäusen und Ratten getestet und auch hier werden die Tiere, nachdem sie für die Versuche gelitten haben, enthauptet. Dabei gibt es moderne, tierversuchsfreie Forschungsmethoden, die Tierversuche völlig überflüssig machen und die von anderen Getränkeherstellern angewendet werden.</p>
<p>Wie schon bei Lipton, gibt es auch jetzt wieder eine Petition von PETA, die Nestlé auffordert, die sinnlosen Tierversuche einzustellen. Bitte seid auch hier wieder dabei! Es ist ganz einfach. 7162 andere haben schon mitgemacht. (Stand 21.6.2011)</p>
<p><a href="http://www.peta.de/web/nestea.4570.html" target="_blank">Hier geht’s zur Petition von PETA</a></p>
<p><a title="Danke!" href="http://www.flickr.com/photos/35637563@N00/4160275814/" target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2765/4160275814_8033149d07_m.jpg" border="0" alt="Danke!" /></a><br />
<small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://produkteohnetierversuche.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="pppspics" href="http://www.flickr.com/photos/35637563@N00/4160275814/" target="_blank">pppspics</a></small></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Echte Naturkosmetik erkennen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 08:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkosmetik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Verpackung sah so gut aus: Blumen und Blätter ranken sich über die Shampoo Flasche, der Name verspricht die Essenz von Kräutern im Shampoo und auch die Werbung suggeriert Natur pur. Ein Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe verrät aber schnell, dass es sich hier keineswegs um echte Naturkosmetik handelt. Da sind Farbstoffe drin, Duftstoffe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verpackung sah so gut aus: Blumen und Blätter ranken sich über die Shampoo Flasche, der Name verspricht die Essenz von Kräutern im Shampoo und auch die Werbung suggeriert Natur pur. Ein Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe verrät aber schnell, dass es sich hier keineswegs um echte Naturkosmetik handelt. Da sind Farbstoffe drin, Duftstoffe, Konservierungsstoffe  und ein wahrer Chemie-Cocktail, der sich langsam im Körper breit macht. Das vermeintliche Naturprodukt ist keins. Das Dilemma: Der Begriff Naturkosmetik ist weder klar definiert, noch gesetzlich geschützt. Das heißt, dass im Grunde jeder „Naturkosmetik“ auf seine Produkte schreiben kann,  auch wenn es gar nicht stimmt.<br />
<span id="more-433"></span></p>
<div class="alignleft"><a title="Ringelblume" href="http://www.flickr.com/photos/47283811@N06/5027077239/" target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4132/5027077239_b2b943fd8a_m.jpg" alt="Ringelblume" border="0" /></a><br />
<small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://produkteohnetierversuche.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" border="0" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="AlicePopkorn2" href="http://www.flickr.com/photos/47283811@N06/5027077239/" target="_blank">AlicePopkorn2</a></small></div>
<h2>Siegel schaffen Sicherheit</h2>
<p>Wie kann man sich vor solchen Irrtümern schützen? Wie erkennt man echte Natur in Töpfen und Tiegeln? Verlässliche Auskunft geben verschiedene Siegel, die einzelne Naturkosmetik Verbände verwenden. Die gängigsten sind EcoCert, Demeter, BDIH und NaTrue. Diese Siegel bekommt nur, wer sich strengen Richtlinien unterwirft.<br />
Die Rohstoffe in zertifizierter Naturkosmetik stammen überwiegend aus biologischem Anbau und auf chemische und <a title="Tierische Inhaltstoffe in Kosmetik erkennen" href="http://produkteohnetierversuche.de/tierische-inhaltstoffe-in-kosmetik-erkennen">tierische Inhaltsstoffe</a> wird komplett verzichtet. Einige Anbieter wie die australische Firma Stem Organics zum Beispiel, produzieren sogar zu 100 Prozent klimaneutral und die Firma Tautropfen fördert soziale Projekte an allen Orten, an denen Rohstoffe für ihre Produkte gewonnen werden. Überhaupt legen viele Hersteller von Naturkosmetik Wert auf soziales Engagement und Umweltschutz.<br />
Natürlich ist zertifizierte Naturkosmetik auch frei von Tierversuchen.</p>
<h2>Naturkosmetik? Die Zutatenliste gibt Auskunft</h2>
<p>Aber auch Produkte ohne Siegel können Naturkosmetik sein, ohne dass damit extra geworben wird. Ein Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe verrät, ob man sich mit Natur oder mit Chemikalien eincremt. Ein erster Hinweis ist eine Liste, die auf Deutsch verrät, was im Produkt steckt. Hier hat der Hersteller nichts zu verbergen. Eine englische oder lateinische Zutatenliste macht es dem Käufer schwerer, <a href="../welche-inhaltsstoffe-stecken-in-kosmetik">unerwünschte Chemikalien in der Creme</a> zu erkennen.</p>
<p>Meiden sollte man Konservierungsstoffe und Duftstoffe, also Parfum und Aroma. Auch Farbstoffe haben in Naturkosmetik nichts zu suchen. Das gleiche gilt für Erdölprodukte, Silikon, Parabene und Paraffin. Leider verstecken sich solche Inhaltsstoffe gern hinter den verschiedensten Bezeichnungen und man kann sie nicht sofort erkennen. Ceresin, Microcristalline Wax oder Petrolatum zum Beispiel sind andere Bezeichnungen für Paraffine.<br />
Reine Natur statt billiger Chemie hat ihren Preis, das ist klar. Dafür bekommt man aber auch ein Produkt, mit dem man sich und der Umwelt nur Gutes tut. Mir ist es das auf jeden Fall Wert.</p>
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		<title>Ehec: Die Ursache liegt in der Massentierhaltung, nicht im Gemüse</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 08:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[EHEC]]></category>
		<category><![CDATA[Massentierhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehec und kein Ende. Immer noch infizieren sich täglich Menschen mit dem aggressiven Keim und auch die Zahl der Todesfälle steigt weiter an. Mittlerweile hat man den Erreger identifiziert und herausgefunden, dass er wahrscheinlich auf Gurken saß und sitzt. Aber auch andere Gemüse und Obstsorten sind nicht sicher frei von Ehec-Erregern. Wie der Keim dahin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehec und kein Ende. Immer noch infizieren sich täglich Menschen mit dem aggressiven Keim und auch die Zahl der Todesfälle steigt weiter an. Mittlerweile hat man den Erreger identifiziert und herausgefunden, dass er wahrscheinlich auf Gurken saß und sitzt. Aber auch andere Gemüse und Obstsorten sind nicht sicher frei von Ehec-Erregern. Wie der Keim dahin kam, ist weiterhin unklar. Sicher ist aber, dass Wiederkäuer wie Rinder, Ziegen und Schafe Träger des Ehec-Keims sind und ihn mit dem Kot ausscheiden. Der wiederum geht dann als Gülle auf die Felder.  Da drängt sich die Frage auf, warum auf einmal ein so aggressiver Erreger in der Gülle steckt, wo doch schon seit Jahrhunderten mit Mist und Gülle gedüngt wird? Auslöser ist die elende moderne Massentierhaltung.<span id="more-416"></span></p>
<div class="alignleft"><a title="Gülle" href="http://www.flickr.com/photos/70981241@N00/71521741/" target="_blank"><img src="http://farm1.static.flickr.com/35/71521741_df567f53ae_m.jpg" border="0" alt="Gülle" /></a><br />
<small><a title="Attribution-NoDerivs License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank"><img src="http://produkteohnetierversuche.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="Kecko" href="http://www.flickr.com/photos/70981241@N00/71521741/" target="_blank">Kecko</a></small></div>
<h2>Stress macht Tiere anfällig für Keime</h2>
<p>Ein Beispiel: Kühe müssen heute mehr Milch geben als jemals zuvor. Die Enge im Stall stresst die Tiere enorm, das ist nichts Neues. Auch dass Stress das Immunsystem schwächt, ist keine neue Erekenntnis. Dazu kommt ein weiterer Aspekt:  Um die großen Mengen Milch, die man ihnen abverlangt, produzieren zu können, müssen die Kühe enorme Mengen Kraftfutter fressen. Und je mehr sie sich vollstopfen müssen, desto anfälliger werden Magen und Darm für pathogene Darmkeime. Untersuchungen in Amerika haben nachgewiesen, dass bei Rindern, die Heu und Gras fressen, EHEC-Keime innerhalb weniger Tage drastisch zurückgingen, weil sich das Magen-Darmmilieu in einer Weise verändert hatte, die für den Keim schädlich ist.</p>
<h2>Antibiotika führen zu resistenten Ehec-Keimen</h2>
<p>Generell gilt: Je enger die Tiere im Stall zusammen gepfercht werden, desto schwächer werden sie. Keine frische Luft, keine Sonne, keine Wiese. Das stresst und schwächt das Immunsystem der Kuh denn es entspricht nicht ihren natürlichen Lebensbedingungen. Die Konsequenz daraus ist aber nicht etwa die Lebensbedingungen der Kühe zu verbessern, nein, man pumpt die Tiere mit Antibiotika voll bis sich Resistenzen bilden. Wie im aktuellen Fall des Ehec-Keims. Auch er ist gegen diverse Antibiotika resistent. Moderne Massentierhaltung ist aber ohne den massiven Einsatz von Antibiotika gar nicht möglich.</p>
<p>Letztlich landet die Gülle mit den resistenten Keimen und den Antibiotika als Dünger auf den Feldern und auf dem Gemüse. Wo soll man auch sonst mit den Massen an Dung hin, den Massen von Kühen ausscheiden, wenn sie Massen Kraftfutter fressen müssen? Dass solcher Dünger nicht auf Bio-Feldern verteilt wird, ist logisch.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass der Arbeiter, der Kontakt zur Kuh hatte, hat die Hygienevorschriften nicht eingehalten hat, bevor er sich daran machte, Gurken zu ernten. In Frankreich heißt Ehec übrigens auch „Die Krankheit der schmutzigen Hände.“ Wie auch immer der mutierte, resistente Keim auf die Gurken gekommen ist, er hat sich im Darm einer Kuh aus Massentierhaltung entwickelt, da bin ich ziemlich sicher.</p>
<p>Die Wurzel des Übels liegt also nicht im Gemüse, sondern mal wieder in der Massentierhaltung. Intensive Stallhaltung ist ein Paradies für Krankheitskeime denn meist stehen die Tiere in oder auf  ihrem Kot. In der Enge und der Wärme des Stalls verbreiten sich Keime unter den gestressten Tieren explosionsartig. Und nirgendwo sonst finden Krankheitskeime so günstige Bedingungen vor, um zu aggressiven Varianten zu mutieren.</p>
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		<title>Nudeln mit Frischei? Eine Frage der Haltung!</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 13:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Freilandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Käfighaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die meisten von uns lehnen Eier aus Käfighaltung ab und das ist gut so. Seit Eier den Herkunfts-Stempel tragen müssen, ist der Kauf von Eiern aus Käfighaltung deutlich zurück gegangen. Das zeigt ganz klar, dass sich die meisten gegen tierquälerische Haltungsformen entscheiden, wenn sie überprüfen können was sie kaufen. photo credit: Gedankensprudler Die wenigsten machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten von uns lehnen Eier aus Käfighaltung ab und das ist gut so. Seit Eier den Herkunfts-Stempel tragen müssen, ist der Kauf von Eiern aus Käfighaltung deutlich zurück gegangen. Das zeigt ganz klar, dass sich die meisten gegen tierquälerische Haltungsformen entscheiden, wenn sie überprüfen können was sie kaufen.<span id="more-89"></span></p>
<div class="alignright"><a title="Nudeln" href="http://www.flickr.com/photos/50021729@N06/5114626444/" target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4083/5114626444_cf2621fe66_m.jpg" border="0" alt="Nudeln" /></a><br />
<small><a title="Attribution-NoDerivs License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank"><img src="http://produkteohnetierversuche.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="Gedankensprudler" href="http://www.flickr.com/photos/50021729@N06/5114626444/" target="_blank">Gedankensprudler</a></small></div>
<p>Die wenigsten machen sich aber darüber Gedanken, dass Eier auch in vielen Fertigprodukten stecken, die man bedenkenlos in den Einkaufswagen packt. Dass in Nudeln, Fertiggerichten, Müllermilch oder Kuchen Eier aus Käfighaltung stecken, ist vielen nicht bewusst. Dazu kommt, dass diese versteckten Eier nicht gekennzeichnet werden müssen. So kann man als Verbraucher gar nicht prüfen, was man kauft. Bei Billignudeln zum Beispiel kann man aber allein aufgrund des Preises davon ausgehen, dass Käfigeier verarbeitet wurden. Das Käfigverbot gilt nämlich nur für Hühner und nicht für Eier. Importieren darf man Käfigeier schon noch. Und weil die so billig sind, werden sie für Nudeln und Co. verarbeitet – weil der Verbraucher gern billige Waren kaufen will. So stammt schließlich jedes dritte Ei, das wir essen, aus Käfighaltung ohne dass wir es wollen.<br />
Neun Milliarden Eier werden jedes Jahr als Vollei, getrocknetes, flüssiges oder gefrorenes Eigelb oder in der Schale nach Deutschland importiert und fast alle davon landen in Nudeln und Fertigprodukten. An der Grenze fragt niemand danach, ob die Eier aus Käfighaltung, Bodenhaltung oder Freilandhaltung stammen und Deutschland steht mit seinem Verbot der Käfighaltung zumindest bis 2010 noch ziemlich alleine da. Wer sicher gehen will, keine getarnten Käfigeier aus Spanien, Ungarn oder sonst wo zu kaufen, darf ausschließlich zu Bio-Produkten greifen, in denen auch nur Bio-Eier stecken.</p>
<h2>Was bedeuten die verschiedenen Haltungsformen für die Hühner?</h2>
<div class="alignleft"><a title="glückliche Hühner" href="http://www.flickr.com/photos/47947511@N04/5029389222/" target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4085/5029389222_9640b7370d_m.jpg" border="0" alt="glückliche Hühner" /></a><br />
<small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://produkteohnetierversuche.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="kathrin_rieger" href="http://www.flickr.com/photos/47947511@N04/5029389222/" target="_blank">kathrin_rieger</a></small></div>
<p>Die <strong>Bio-Haltung</strong> entspricht mindestens der Freilandhaltung, was den Bewegungsspielraum der Hühner im Freien betrifft. Zusätzlich darf in Bio-Haltung nur Bio-Futter gegeben werden. Auch die Küken dürfen nur aus Bio-Aufzucht stammen. Außerdem darf die Größe der Hühner-WG 3000 Tiere nicht überschreiten. Für die Hühner ist das die ideale Haltungsform, denn sie haben Auslauf, Rasenfläche zum Picken und Scharren und Sand zum Baden. Sie können ihren Artgenossen im Streifall aus dem Weg gehen und geraten nicht in Stress. In Bio-Haltung können die Hühnchen ihre natürlichen Verhaltensweisen voll ausleben. So bekommt man wirklich Eier von glücklichen Hühnern.</p>
<p>Bei der <strong>Freilandhaltung </strong>haben die Hühner einen Auslauf eins Freie. Im Stall haben sie Nester zur Eiablage und geeignete Sitzstangen. Der Auslauf muss mindestens so groß sein, dass jedes Huhn 8 Quadratmeter  zur Verfügung hat. Meist ist ein Stall angeschlossen, in dem die Tiere in Bodenhaltung oder Volierenhaltung leben.</p>
<p><strong>Bodenhaltung</strong> klingt zunächst nicht schlecht. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die Bodenhaltung jedoch als nicht besonders tiergerecht. Sieben Hennen teilen sich einen Quadratmeter Platz in einem Stall mit bis zu vier Ebenen. Gibt es eine Außenscharrfläche, dürfen bis zu neun Hühner auf einen Quadratmeter gequetscht werden. Immerhin muss ein Drittel der Stallfläche mit Sand, Sägespänen oder Stroh als Scharrfläche eingerichtet werden und es gibt Legenester und Sitzstangen, unter denen sich aus Hygiene-Gründen eine Kotgrube befinden muss.</p>
<p>Bei der <strong>intensiven Auslaufhaltung</strong> bezieht sich das „intensiv“ definitiv nicht auf den Auslauf. Die Hennen leben in Bodenhaltung oder Volierenhaltung und haben einen Auslauf von 2,5 qm pro Tier.</p>
<p><strong>Volierenhaltung</strong> klingt nach viel Platz. In der Realität ist die Volierenhaltung ein hoch mechanisiertes System, in dem pro Quadratmeter ein Gedränge von 25 Hühnern herrscht.</p>
<p>Schlimmer ist nur noch die <strong>Käfighaltung</strong>, in der einem Tier gerade mal eine doppelte Din A4-Fläche zur Verfügung steht. Dicht gedrängt stehen die Tiere auf schmerzenden Drahtgitterböden und sehen nie die Sonne. Ihre natürlichen Verhaltensweisen können sie absolut nicht ausleben und stehen ständig unter massivem Stress.</p>
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